Mein Erasmus-Semester in Irland
Im Frühjahr 2013 entstand die Idee, ein Auslandssemester in Dublin zu machen. So könnte ich erstens wieder nach Irland reisen, zweitens mein eingerostetes Englisch wieder auffrischen, drittens einige neue Erfahrungen in meinem Studium sammeln, viertens mich noch ein halbes Jahr länger auf meinen B.A.-Abschluss vorbereiten und fünftens euch diesen Erfahrungsbericht verfassen, damit ihr zum Nachahmen ermutigt werdet!
Eine ganze Menge guter Gründe dies zu machen.
Insgesamt würde ich nach diesen 4 ½ Monaten Auslandaufenthalt sagen, dass sich die Reise gelohnt hat. Trotzdem hatte ich auch schreckliches Heimweh. Ich glaube ohne Internet hätte ich das vielleicht auch gar nicht durchgezogen. Für Leute, denen es ähnlich geht wie mir gebe ich den Rat. Holt euch Freunde und Verwandte an die Seite und bearbeitet sie, dass sie euch unbedingt einmal besuchen müssen.
Ich hatte viele nette Wochen, in denen mich meine Freunde und meine Eltern tatsächlich besucht haben und mit jedem habe ich eine ganze eigene Irlanderfahrung gemacht. So etwas schafft schöne Erinnerungen und man fühlt sich nach und nach nicht mehr so fremd in der Fremde.
Die Vorbereitung
In meiner Uni und auch in vielen anderen Hochschulen des Landes gibt es ein Europäisch gefördertes Austauschprogramm für Studenten (das Erasmus-Programm), dass es einem ganz einfach ermöglicht, einmal aus der gewohnten Umgebung auszubrechen. Es gibt eigens dafür Hochschul-Angestellte, die die Studenten beraten, bei dem Papierkram helfen und vermitteln. Ein super System, das erstaunlich gut funktioniert.
Man sollte aber trotzdem weit im Voraus planen!
Um sich für einen Platz in einem anderen Land zu bewerben, sollte man als erstes zum Auslandsamt der eigenen Hochschule gehen. Dort gibt es dann eine Liste mit den Partner-Unis in Europa und dann muss man sich ganz normal bewerben.
Bei mir kam noch hinzu, dass ich ein ausführliches Portfolio über meine Projekte schreiben musste. Im Design-Studium wird außerdem sehr viel Wert darauf gelegt, dass man ein sauber gestaltetes und abgedrucktes Heft abgibt, das einen Eindruck von dir und deiner Arbeit vermittelt.
Natürlich alles auf Englisch. So saß ich einen ganzen Sommer an meiner Bewerbung und viele andere mit mir (Danke nochmal an meine Familie, Sammy und Torben für eure tatkräftige Unterstützung).
Dann wurde endlich alles über meine Uni abgeschickt.
Ich hatte mir zur Sicherheit nicht nur das National College of Art and Design in Dublin ausgesucht, sondern auch eine Uni in Manchester-England und in Vaasa-Finnland.
Nach ein paar Monaten kamen dann nach und nach die Zusagen und ich entschied mich natürlich für das NCAD in Dublin.

Der Start in Dublin
Doch dann wurde ich gleich vor die nächsten Herausforderungen gestellt. Es ist nämlich so, dass in Dublin keine Unterkünfte für die Austauschstudenten bereitgestellt werden, wie es sonst oft bei dem Erasmus-Programm der Fall ist.
So flog also am 22.1.14 eine ziemlich aufgeregte Gesa mit einem großen und einem kleinen Rucksack nach Dublin, wo sie in ein Hostelzimmer mit ca. 11 anderen Mädchen einzog und feststellte, dass das überfüllte Hostel voll war mit Austauschstudenten, die alle ein Zimmer in Dublin suchten.Die Konkurrenz war groß, die Stadt war voll und ich war, ehrlich gesagt, ziemlich mutlos! Zum Glück war Helena mit mir im Hostel, die auch ein Erasmus-Semester am NCAD machte. Sie kam aus Portugal, studiert aber seit 4 Jahren in Frankreich. Eine unglaublich mutige, taffe und selbständige junge Dame.
Fünf Tage suchten wir übers Internet nach Wohnungen. Es war echt schwer überhaupt irgendwo eingeladen zu werden, denn oft schrieben oder riefen die Leute nicht zurück, oder das Zimmer war schon vergeben. Dann am letzten Tag vor Beginn meines Studiums bekam ich noch einen Besichtigungstermin. Ich war inzwischen etwas verzweifelt und breitete meine Fühler auch außerhalb des Stadtkerns aus.
Das Zimmer, was ich mir am Ende angesehen habe, war in einem Einfamilienhaus in einem Wohngebiet am Rande der Stadt. Es stellte sich heraus, dass dort zwei weitere Studenten bei einer alten Dame wohnten. Die alte Frau heißt Joan und ist 83 Jahre alt, hat keinen Mann und keine Kinder und wohnt schon seit 40 Jahren mit Studenten in ihrem Haus, um nicht alleine zu sein und einen netten Nebenverdienst zu haben.
Mir gefiel das Zimmer sehr und ich bekam es sofort! Was für ein Glück!
Da mein zu Hause 7 km von meiner Uni entfernt war, habe ich mir noch ein Fahrrad besorgt, damit ich nicht vom teuren und immer verspäteten Bus abhängig war.
Alles war nun geregelt und ich konnte mich auf mein Studium konzentrieren.
Das National College of Art and Design
Das NCAD ist ein bisschen so wie die alte Muthesius. Das Gebäude ist in einer alten Whiskey-Destilliere, was einen schmunzeln lässt. Und sonst auch lässt die Uni überall spüren, dass hier kreative junge Menschen leben und arbeiten. Die Atmosphäre ist verrückt, familiär und chaotisch.
Im College ging es am ersten Tag auch gleich richtig los. Es sollten insgesamt im Semester drei Projekte (je für fünf Wochen) bearbeitet werden.
Die Projekte waren sehr praxisorientiert, aber nur mit einer sehr kurzen Recherchephase von 1-3 Tagen. Es wurde besonders viel Wert auf Entwürfe, Entwicklung und Modellbau gelegt. Wobei bei Letzteres ziemlich schwer ist anzufertigen. Die Werkstatt ist ziemlich chaotisch und unordentlich. Am Anfang bekamen wir Erasmus-Studenten eine kleine Einführung von einer halben Stunde. Dort wurde uns nur erklärt, wie man mit einer Schleifmaschine und Bandsäge umgeht. Die meisten anderen Maschinen dürfen die Studenten auch gar nicht selber benutzen. Das übernehmen dann die Werkstattleiter, was dann meisten zu furchtbar langen Wartezeiten und Missverständnissen führt. Die restlichen Werkzeuge wie Hammer, Schraubendreher und Schleifpapier liegen immer nur irgendwo rum oder man muss im Werkstattbüro nachfragen, ob es überhaupt so was gibt und dann nach einer weiteren längeren Wartezeit kramt einer im Büro in einer Schublade rum und gibt dir endlich was du brauchst.
Eigentlich war die Werkstatt gut ausgestattet, aber viel zu klein und so waren viele Werkzeuge wie Metallsäge und Kreuztischfräse einfach nur zugestellt und wurden von niemandem benutzt.
Auch die Öffnungszeiten waren ziemlich willkürlich. Morgens wurde zwischen 9:30 und 10:30 geöffnet. Dann gibt es eine Mittagspause von 12:00-14:00/14:30 und am Abend wird zwischen 16:30-18:00 zu gemacht.
Bei meinem ersten Projekt war ich von der Werkstatt sehr genervt und beschloss mich einfach nicht mehr von der Werkstatt abhängig zu machen und machte die nächsten Projekte so, dass ich die auch bequem mit meinen eigenen Mitteln bearbeiten konnte.
Trotzdem hat mir das Studieren im NCAD sehr gut gefallen!
Alle (Studenten und Professoren) haben sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, dass wir sofort gut in den Alltag integriert wurden. Man unterhielt sich mit uns und man half uns, wenn wir mal nicht weiter wussten. Auch die Betreuung der Professoren war sehr gut. Mehrmals in der Woche gab es persönliche Gespräche zu unseren Entwürfen und es gab immer wieder sehr guten Input, wie man sich noch verbessern konnte.
Insgesamt hatte ich hier ein sehr produktives Semester, aus dem ich viel dazugelernt habe. Ich hatte richtig Spaß daran mit all den anderen Studenten täglich in dem großzügigen Studio zu sitzen und an den Projekten zu arbeiten.
Dublin
Natürlich war ich nicht nur im College, sondern habe mir auch die Zeit genommen die Stadt zu erkunden. Dublin ist eine sehr alte Stadt und wurde in den vielen Europäischen Konflikten kaum angegriffen. Deswegen kann man im Stadtzentrum noch viele Gebäude vom 15.Jhd bis heute bewundern. Es gibt viele Kirchen, Mauern und Wohnhäuser des früheren Adels. Leider ist nicht unbedingt alles im besten Zustand, aber mir gefiel das etwas schmuddelige Erscheinungsbild. Das hat einen authentischen Charakter und wirkt nicht so verfälscht aufpoliert, wie manche andere Großstädte.
Das wichtigste in Dublin ist das alte und übersichtliche Stadtzentrum. Man kann dort an alten und neuen Pubs vorbeischlendern, hier und da eine Sahnetorte verdrücken und in den vielen kleinen second-hand-shops nach Schnäppchen suchen. Es gibt auch viele Museen, wovon auch viele umsonst sind. Meine Lieblingsplätze in der Stadt sind die Bibliothek im Trinity-College, was heute ein Museum ist (Tipp: mit internationalem Studentenausweis kommt man für 4€, statt 8€ rein), die Grafton-street mit seinen traditionellen Straßenkünstlern, der Garten vom Dublin Castle, die Kuchen von Queen of Tarts und das Zoologische Museum (umsonst) und danach müsst ihr unbedingt in meinen Lieblingspub „das Arthur´s“ gehen. Die haben dort einen Kamin und sehr gutes Essen.
Reisen in Irland
Da ich kein Stadtmensch bin und Dublin im Verhältnis zu Kiel ziemlich laut, wuselig und dreckig sein kann, habe ich mir immer schöne Reisen und Ausflüge für die Wochenenden und meine zweiwöchigen Osterferien überlegt. Irland ist das perfekte Reiseland für Frauen! Zumindest empfand ich das so und musste auch feststellen, dass wohin ich auch kam, ich immer wieder auf deutsche Frauen traf, die inzwischen ganz nach Irland ausgewandert sind, nachdem sie eine gewisse Zeit durch Irland gereist sind. Warum, kann ich nicht wirklich erklären aber ich kann nur sagen, was mir an diesem Land so gefällt.
1. Das Klima
Irisches Wetter fühlt sich immer an, wie ein ununterbrochener Dauerfrühling. Es gibt schon ab und zu kalte und sehr warme Tage, aber es hält sich doch im Durchschnitt immer bei sehr milden Temperaturen. Ideal für sportliche Aktivitäten. Und regnen tut es in Irland auch nicht mehr als in Kiel.
-Tipp: Seid immer vorbereitet. Denn das Wetter lässt sich nur schwer vorhersehen. Wenn es morgens noch nach friedlichem Sonnenschein aussieht, kann es in 10min schon anfangen zu regnen.

2. Die Landschaft
Landschaftlich hat Irland auch jede Menge zu bieten. In fast jedem Teil des Landes gibt es Berge und Felsen, Wiesen und Wälder, Flüsse und Meer. Man kann sich nach Lust und Laune hinbegeben, wo man gerade Lust hat, denn Irland ist Flächenmäßig nicht größer als Bayern und so kann man in einem Urlaub durchaus viel vom Land sehen.
-Tipp: Im Süden gibt es viel abwechslungsreiche Botanik und es ist viel bunter, dagegen ist der Norden rauer und wilder und in Donegal ist es im Gegensatz zu den anderen Gebieten viel ärmer an Tourismus.

3. Die Menschen
Die Iren sind immer freundlich, oft gut gelaunt und sehr hilfsbereit. Das kommt wahrscheinlich daher, dass die Kultur sehr ländlich geprägt ist. Fast jeder hatte eine Zeit lang auf dem Dorf verbracht oder hat Verwandte dort. Auch wenn mich die Iren selbst auch immer vor Kriminalität warnten, habe ich nie schlechte Erfahrungen gemacht. Die Busfahrer nahmen sich immer gerne Zeit und halfen mit dem Gepäck, der nächsten günstigen Verbinden oder der besten Wegbeschreibung. Oftmals hielten auch Leute mit ihren Autos einfach neben mir an und fragten mich, ob sie mich mitnehmen sollen.
Jeder Ire ist für einen small-talk zu haben und das ist wahnsinnig hilfreich, wenn man sein Englisch etwas aufbessern möchte.

12.06.2014

fernweh-Büro

Wege ins Ausland

Von hier aus läuft der Kontakt zu unseren Partnerhochschulen im Ausland. Wir setzen Kooperationsvereinbarungen um und erfüllen Partnerschaftsabkommen mit Leben. Darüber hinaus informieren wir über Förderprogramme und Stipendien. Das International Office, hier fernweh-Büro, ist Anlaufstelle für die Mobilität von Studierenden, Doktoranden, Lehrenden und Personal – outgoing und incoming.
Ein Auslandsstudium oder -praktikum bietet die Möglichkeit, Arbeit und Alltag im internationalen Kontext zu erfahren, ein zunehmend wichtiger Aspekt im Berufsleben der Zukunft. Meistgenutzt ist das ERASMUS + Programm, doch auch Fulbright und der DAAD bieten angesehene und hochdotierte Stipendien für Lehrende, Forschende und Studierende. Bei der Suche nach weiteren Stipendienangeboten helfen Internet-Portale wie die DAAD Stipendiendatenbank und mystipendium.

Auf der Seite „Europass“ gibt es die standardisierte Möglichkeit, immer wieder abgefragte Daten wie z.B. den Lebenslauf  zusammenzufassen und für Bewerbungen zu nutzen.

 

ERASMUS +

Das Lifelong Learning Programme ERASMUS +, eine der großen Erfolgsgeschichten der Europäischen Union, fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden, Dozenten und Personal in Europa. Bisher haben rund 2 Millionen Studierende und fast 200.000 Dozenten mit diesem Programm einen Auslandsaufenthalt durchgeführt.
Die Muthesius Kunsthochschule hält die ERASMUS + Universitätscharta (EUC) seit 2007 und erfüllt damit alle Voraussetzungen zur Teilnahme an diesem Programm. Mit dem erasmus+ policy statement verpflichtet sich die Muthesius Kunsthochschule zur Vernetzung mit Hochschulen und Institutionen im europäischen Raum.

Die Förderraten sind nach Ländergruppen gestaffelt für ein akademisches Jahr festgelegt.

Die Erasmus + 2015/2016 und 2016/2017 können hier eingesehen werden.

Im Rahmen des EU-Programms erasmus + 2014-2020 exisiteren Partnerschaften mit folgenden Hochschulen in Europa:

LandStadtHochschuleStudienangebot
BelgienAntwerpenAntwerpen Belgien St Luca University College of Art & DesignFK, KoDe
GentSint-Lucas Hoogeschool voor Beeldende KunstFK, KoDe, Raum
BulgarienSofiaNational Academy of Art
Dänemark KopenhagenRoyal Danish Academy of Fine ArtsKoDe, IDe, Raum
EnglandNorwich Norwich University of the ArtsFK, KoDe
nur WS
NottinghamNottingham Trent UniversityPraktikum Keramik
SalfordUniversity of SalfordKoDe, IDe, Raum
FinnlandHelsinki Kuvataideakatemia Finish Academy of Fine ArtsFK auch Fotografie, KoDe, Raum
Aalto UniversityBA: Fine Arts/Keramik
VaasaNovia YrkeshögskolanFK, KoDe, IDe, Raum
FrankreichAngersÉcole Supérieure de beaux-artsFK, KoDe, IDe, Raum
BrestÉcole Européenne Supérieur d´Art de BretagneFK, KoDe, IDe
Caen/CherbourgÉcole supérieure d´arts & médiasFK
NantesÉcole supérieur des beaux-artsFK, KoDe
ParisÉcole de CondéIDe, KoDe, Raum
RennesÉcole Européenne Supérieur d´Art de BretagneFK, KoDe, IDe, Raum
St. EtienneÉcole Supérieure d`Art et Design FK, IDe, Raum
ValenceL´ESAD Grenoble-ValenceFK, KoDe
IrlandDublinNational College of Art and DesignFK, KoDe, IDe
WS oder WS + SoSe
IslandReykjavik Listaháskóli ÍslandsFK, KoDe, IDe, Raum
ItalienRomAccademia di belle arte di RomaFK, KoDe, Raum
BresciaLibera Accademia di belle Arti BresciaFK, KoDe, Raum, ID
KroatienSplitSveuciliste University of SplitFK, KoDe, IDe, Raum
LitauenVilniusVilnius Academy of ArtsFK, KoDe, IDe, Raum
VilniusCollege of DesignBA Raum, KoDe auch Foto und Fashion
NiederlandeDelftTU Delft MA: medical
Den HaagRoyal Academy of ArtBA: FK, KoDe, Raum, Furniture Design
Eindhoven https://www.designacademy.nl/KoDo, ID
GroningenAcademie MinervaBA FK 5. und 6. Se
BA KoDe/ IntDe 4./6. Se
MaastrichtAcademie Beeldende KunstenFK, KoDe, IDe, Raum
NorwegenBergenKunst- og designhögskolenFK, KoDe, IDe, Raum
OsloOslo National Academy of the ArtsFK, KoDe, IDe, Raum
TromsøThe Arctic University of Norway MA: FK
ÖsterreichLinzkunst universität linz
FK, KoDe, IDe, Raum
WienAkademie der Bildenden Künste WienFK
PolenDanzigAkademia Sztuk Pieknych w GdanskuFK, KoDe, IDe, Raum
Poznan Poznan University of ArtsFK, KoDe, IDe, Raum
StettinAkademia Sztuki w SzczecinieFK, KoDe, Raum
PortugalLissabonFaculdade de Belas-Arts da Universidade de LisboaFK, KoDe, IDe
PortoFaculdade de Belas Artes da Universidade do PortoFK, KoDe
RumänienBukarestUniversitatea Nationala de Arte din BucurestiFK, KoDe, IDe, Raum
SchwedenUmeåUmeå UniversityIDe, FK
SchweizBaselHochschule für Gestaltung und KunstKoDe, IDe, Raum, FK
BernHochschule der KünsteFK, KoDe
SlowakeiBratislava http://www.vsvu.sk/en/KoDe, ID, Textil, Glas, Metall
SpanienAlmeríaEscuela de arte de Almería Fine Art/Visual Art & Design BA+MA
BarcelonaUniversitat de BarcelonaFK, KoDe, IDe, Raum
Escola MassanaFK, KoDe, IDe, Raum
LogronoESDIR La RiojaBA KoDe, IDe, Raum
Santiago de Compostelahttp://www.easd.es/BA ID
SevillaEscuela de Arte de Sevilla
ZamoraEscuela de Arte y Superior de Diseno de ZamoraFK, KoDe, IDe, Raum
TschechienPrag Academy of Fine Arts in PragueMA: FK
TürkeiAnkaraBaskent ÜniversitesiFK, KoDe, IDe, Raum
IstanbulMimar Sinan Fine Arts UniversityFK, KoDe, IDe, Raum
UngarnBudapestBudapest Metropolitan UniversityFK, KoDe, IDe
Pécs University of Pécs- Faculty of Music and Visual ArtsFK, KoDe, IDe, Raum

 

Weitere Hochschulkooperationen

 

National Institute of Design in Ahmadebad IndienNational Institute of Design in Ahmadebad
Holon Institute of Technology in Holon IsraelHolon Institute of Technology
Bezalel Academy of Arts and Design in
Jerusalem Israel
Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem
South China Normal University inGuangdong-Guangzhou, ChinaSouth China Normal University in Guangdong-Guangzhou
Saint Petersburg Stieglitz State Academy of Art and Design Russlandhttp://www.ghpa.ru/international
Tongji University College of Design and Innovation Volksrepublik ChinaTongji University College of Design and Innovation Volksrepublik China

 

Outgoing

Studierendenmobilität

Im Kontext der Bologna-Reform ist die Steigerung der Mobilität von Studierenden eine der zentralen Forderungen aller Akteure im Hochschulwesen. Ziel ist es, allen Studierenden eine Mobilität innerhalb ihrer Studienzeit zu ermöglichen. Ergänzend zum ERASMUS + Programm wurde PROMOS aus Mitteln des Auswärtigen Amtes ins Leben gerufen – unter anderem für weltweite Praktika und Studienaufenthalte an Nicht-Partnerhochschulen außerhalb der EU.
Im fernweh-Blog veröffentlichen wir nur Angebote für Jobs und Praktika im Ausland, die wir geprüft haben und weiterempfehlen können – siehe linke Seite. Besonders hilfreich für Designer sind internationale Portale wie Design Directory , Graphic Design Worldwide.

Mit Einführung von Erasmus + sind auch Graduiertenpraktika förderbar. Sie müssen innerhalb eines Kalenderjahres nach dem Abschluss durchgeführt werden (Datum der Exmatrikulation) – Mindestdauer für alle Praktika: 2 Monate.

Lehrendenmobilität

Durch einen Aufenthalt an einer Gasthochschule im Ausland vermitteln Gastdozenten ihr Fachwissen an Studierende, die nicht außerhalb ihrer Hochschule studieren wollen oder können. Sie stärken damit internationale Partnerschaften zwischen Hochschulen und fördern den Austausch von Lehrinhalten und -methoden. Innerhalb Europas ist dies mit dem ERASMUS +-Programm für lebenslanges Lernen realisierbar.

Personalmobilität

Um die Internationalisierung der Hochschulen weiter voran zu bringen, gibt es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, das ERASMUS +-Programm zu Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu nutzen.

Incoming

International Students

Are welcome to apply – please note that you also have to register at uni-assist and that a German language certificate DSH2 or TestDaF4x4 is required.

Exchange Students

Please contact your home university´s international office for further information and support. Muthesius Academy of Fine Arts and Design holds a range of bilateral agreements to European partneruniversities in the frame of ERASMUS + and we are open for new agreements on behalf of student´s mobility. More details can be found on the left side – please click Exchange.

Fragen?

Maud Zieschang
+49/(0)431 – 5198-501, fernweh@muthesius.de

fernweh-Büro/International Office,
Legienstraße 35, Verwaltungsneubau, Raum 01.04
Mo + Do 10:00 – 12:30 Uhr,
Di + Mi 10:00 – 12:30 + 13:30 – 15:00 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

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